Liebe Imkerinnen und Imker,
wir laden zur Versammlung am Sonntag, den 23. Oktober um 18.00 Uhr in die Gaststätte Postkeller, im Saal ein.
Versammlungspunkte:
- neues aus dem Verein
- neues aus dem Verband
- neue Varroaförderung
Liebe Imkerinnen und Imker,
wir laden zur Versammlung am Sonntag, den 23. Oktober um 18.00 Uhr in die Gaststätte Postkeller, im Saal ein.
Versammlungspunkte:
Liebe Imkerinnen und Imker,
wir laden zur Versammlung mit Imkerschulung am Sonntag, den 24 Juli um 18.00 Uhr in die Gaststätte Postkeller, im Saal ein.
Herr Erhard Härtl hält einen Vortrag über „Spätsommerpflege und Varroa“
Weitere Versammlungspunkte:
Liebe Imkerinnen und Imker,
wir laden zur Versammlung mit Imkerschulung am Sonntag, 12 Juni um 18.00 Uhr in die Gaststätte Postkeller, im Saal ein.
Herr Erhard Härtl hält einen Vortrag über „Jungvölker bilden durch Ableger und Kunstschwärme“
Weitere Versammlungspunkte:
Liebe Imkerinnen und Imker,
wir laden zur Jahreshauptversammlung am Sonntag, 17 April um 18.00 Uhr in die Gaststätte Postkeller, im Saal ein.
Tagesordnung:
Auf Euer Kommen freuen sich
Wir laden zur Imkerversammlung am Sonntag, 6. März um 18:00 in die Gaststätte Postkeller im Saal ein.
Aktuelles Thema:
Dr. Andreas Schierling vom Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. Fachabteilung Bienengesundheit hält einen Vortrag über Amerikanische Faulbrut.
Dabei stellt er das Faulbrut Monitoring vor und gibt Empfehlungen zum Thema Futterkranzbeprobung und Standsanierung.
Wir erwarten aus aktuellem Anlass eine rege Teilnahme an der Veranstaltung und freuen uns auf Euer Kommen.
Hinweisen und Einladen möchten wir auf den Anfängerkurs für Imker am 19. März um 13.00 Uhr in der Gaststätte Postkeller mit Imkerfachberater Erhard Härtl.
Liebe Imkerinnen und Imker,
wir laden zur Imkerversammlung am Sonntag, 17. Januar in die Gaststätte Postkeller im Saal ein.
Beginn ist um 18.00 Uhr.
Aktuelle Themen:
Wir wünschen allen ein gutes gesundes neues Jahr und viel Erfolg und Freude bei den imkerlichen Arbeiten.
„Faszinierende Welt der Bienen“ – Einführungskurs für Imkeranfänger!
Themen des Grundkurses u. a.:
Referenten:
Veranstalter: Imkerverein Weiden
Termin:
Unkostenbeitrag 5,- €
Es wird ergänzend zum Anfängerkurs „Imker auf Probe“, bzw. „Betreutes Imkern“ angeboten
Informationen und Anmeldung beim Imkerverein Weiden bei Erika Brandl unter Tel.: 09605-2736, E-Mail: imkerfreunde.weiden@gmail.com
Erste Informationen im Internet finden Sie unter unseren Links

Der Imkerverein Weiden und Umgebung hat alle ImkerInnen und Interessierte aus aktuellem Anlass eingeladen zum Thema „Amerikanische Faulbrut und andere Bienenkrankheiten“.
Herr Erhard Härtl, 2. Vorstand des Vereins und Bienenfachberater in Niederbayern hat einen ausführlichen Vortrag gehalten mit Schwerpunkt der Amerikanischen Faulbrut. Dies ist eine sehr gefürchtete Brutkrankheit der Bienen, die hochansteckend für Bienen ist und ganze Völker dahin rafft. Herr Härtl zeigte Bilder, wie die Brutwaben bei Befall aussehen. Außerdem hat er erläutert, dass eine Ansteckung oft erfolgt durch das Ausräubern der Honigvorräte durch gesunde Bienen von erkrankten Völkern, die die Fluglöcher nicht mehr bewachen können. So holen sich vitale Völker die Sporen ins eigene Futter und können daran erkranken. Besonders infektiös ist das Spätstadium der eingetrockneten Schorfe der Überreste der Bienenbrut. In ihm sind Milliarden von Sporen enthalten, die erneut in Bienenmaden auskeimen können. Für den Menschen sind die Sporen absolut ungefährlich, daher ist der Honig verkehrsfähig. Herr Härtl erläuterte, dass es sehr wichtig ist, bei Ausbruch der Seuche alle Völker im betroffenen Gebiet zu kontrollieren. Auch auf wild lebende Völker muss geachtet werden. Er wies auf die Meldepflicht hin, dass jede Bienenhaltung beim Veterinäramt anzuzeigen ist. Nur so können alle Imker in die erforderlichen Maßnahmen mit einbezogen werden.
Er erläuterte das Vorgehen bei Verdacht des Vorliegens der Amerikanischen Faulbrut, die anzeigepflichtig ist. Er unterrichtete über Diagnose, erforderliches Handeln am betroffenen Bienenstand, Einrichtung von Sperrgebieten, und Nachkontrollen. Er appellierte an die ImkerInnen, durch frischen Wabenbau, sorgfältige Völkerführung und –kontrollen einem Ausbruch vorzubeugen. Im Ernstfall empfiehlt er eine enge Zusammenarbeit, damit der Ausbruchsherd gefunden und saniert werden kann, damit weiterhin gesunde Bienen die Bestäubung leisten und unbelasteten Honig erzeugen können.
Im Ausland werden Medikamente zur Bekämpfung dieser Krankheit eingesetzt. Dies ist in Deutschland wegen der dadurch entstehenden Rückstände im Honig nicht zulässig. Da in ausländischen Honigen durchaus eine hohe Sporenbelastung vorhanden sein kann, bitten die ImkerInnen eindringlich, keinen Honig zur Fütterung oder für Wespenfallen aufzustellen. Auch in Altglascontainer sollten am besten nur gereinigte Honiggläser entsorgt werden, wenn sie schon nicht an den/die Imker/in zurückgegeben werden.